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Mieterhöhung: prüfen und Zustimmung verweigern

Einer Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete musst du zustimmen – aber nur, wenn sie wirksam ist. Sonst kannst du die Zustimmung verweigern.

Aktualisiert: Oktober 2026

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Was der Vermieter einhalten muss

  • Die Miete war seit 15 Monaten unverändert (§ 558 BGB)
  • Begründung, z. B. mit Mietspiegel oder Vergleichswohnungen
  • Kappungsgrenze: höchstens 20 % in drei Jahren, in vielen Städten 15 %

Fristen

Du hast bis zum Ende des zweiten Kalendermonats nach Zugang Zeit, um zuzustimmen oder abzulehnen (§ 558b BGB). Danach kann der Vermieter auf Zustimmung klagen.

Lass dich im Zweifel vom Mieterverein beraten, bevor du die Zustimmung verweigerst.

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Häufige Fragen

Kann ich einer Mieterhöhung teilweise zustimmen?

Ja, du kannst einer Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete zustimmen und den Rest ablehnen.